Die Ablösung von Donald Trump durch Joe Biden als US-Präsident hat in den Kreisen der QAnon-Verschwörungsideologe zu schweren Glaubenskrisen geführt. Sie hatten bis zuletzt gehofft, dass endlich der von Trump behauptete grosse Wahlbetrug auffliegt, Verhaftungen erfolgen und Trump für vier weitere Jahre Präsident bleibt. Weil der grosse Umbruch ausblieb, herrschen in Telegram-Kanälen Verwirrung und offener …
Verschwörungstheorien zum Angriff auf das Kapitol: False-Flag-Operation
Zum Angriff auf das Kapitol kursieren eine Reihe von Verschwörungstheorien. Am absurdesten ist dabei wohl die Unterstellung, es habe sich um eine False-Flag-Operation der «Antifa» gehandelt. Was ist damit gemeint? Am Angriff auf das Kapitol waren sehr viele Verschwörungstheoretiker beteiligt, denn der Mob glaubte an die von Präsident Donald Trump und seiner Entourage verbreitete Verschwörungstheorie …
Verschwörungstheorien zum Angriff auf das Kapitol: False-Flag-OperationWeiterlesen
Donald Trump – der armselige Held und Heilsbringer der QAnon-Anhänger
Für Anhängerinnen und Anhänger der QAnon-Verschwörungsideologie ist US-Präsident Donald Trump der Held und Heilsbringer. Er soll angeblich gegen den «Tiefen Staat» kämpfen und Kinder befreien, die von seinen politischen Gegnern zu Hunderttausenden in unterirdischen Höhlen und Bunkern gefangen gehalten und gefoltert werden, damit ihnen das angebliche Verjüngungsmittel Adrenochrom abgezapft werden kann. Die ganze Story ist …
Donald Trump – der armselige Held und Heilsbringer der QAnon-AnhängerWeiterlesen
Wer Verschwörungstheoretiker als Spinner abtut, verkennt die Bedrohung
Ibrahim Naber schreibt in der «Welt» zur Radikalisierung im Internet: «Menschen, die sich in digitalen Wahnsinnswelten radikalisieren, sind die gefährlichsten Feinde unserer Demokratie. Wer sie als bloße Spinner abtut, verkennt die wahre Bedrohung. Die Verfassungsschützer sollten so schnell wie möglich reagieren.» Ergänzend dazu einige Kernpunkte aus dem informativen Beitrag: ☛ Naber betont zu Beginn, dass …
Wer Verschwörungstheoretiker als Spinner abtut, verkennt die BedrohungWeiterlesen
Amazon entfernt QAnon-Fanartikel von der Plattform
Die QAnon-Verschwörungsideologie ist auch im Amazon Onlineshop vertreten. In Form von Stickern, Mützen, Fahnen und Büchern gibt es dort zahlreiche QAnon-Fanartikel zu kaufen. Nun überprüft Amazon sein Sortiment. Nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters sowie mehrerer US-Medien hat der Online-Händler Amazon angekündigt, verschiedene QAnon-Fanartikel von seiner Verkaufsplattform zu entfernen. Einem Konzernsprecher zufolge könne die Anpassung des Sortiments mehrere Tage …
Amazon entfernt QAnon-Fanartikel von der PlattformWeiterlesen
Der «QAnon-Schamane» im Kapitol
Auf den Bildern von der Erstürmung des Kapitols fällt insbesondere ein halbnackter Mann auf, der Plastikhörner auf dem Kopf trägt. Das ist ein bekennender Anhänger des noch-US-Präsidenten Donald Trump. Der Mann ist als „QAnon-Schamane“ bei zahlreichen Protesten aktiv. Halbnackt, mit Pelzmütze und Plastikhörnern auf dem Kopf, eine US-Flagge ins Gesicht geschminkt, tätowiert – so präsentiert …
Unakzeptabel: Facebook hat QAnon-Verschwörungsideologie gefördert
Eine Studie belegt, dass sich die QAnon-Verschwörungsideologie unter anderem dank Facebook in diesem Jahr weltweit verbreiten konnte. Facebook hat viel zu spät reagiert. Alarmierend ist insbesondere, dass im Sommer mehr Nutzer Verschwörungsmythen teilten als Beiträge etablierter Medien. In der Coronakrise hat die QAnon-Verschwörungsideologie an Popularität gewonnen. Ein bisher Unbekannter namens „Q“ postet seit Herbst 2017 …
Unakzeptabel: Facebook hat QAnon-Verschwörungsideologie gefördertWeiterlesen
QAnon gewinnt auch Anhänger in Japan
Die QAnon-Verschwörungsideologie bereitet sich inzwischen auch in Japan aus und gewinnt dort immer mehr Anhänger. Darüber berichtet das News-Portal Sumikai. Die QAnon-Anhänger glauben den Worten von Q, einer ungekannten Figur, die seit 2017 Verschwörungstheorien im Internet verbreitet, die zum Teil rechtsextremen Hintergrund haben. Die Anhänger glauben zum Beispiel, dass Donald Trump gegen einen „Deep State“ …